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Format: Film stream (16:9) - 72 hours
Original title: Donna Summer - Hot Stuff
Director: Lucía Palacios & Dietmar Post
Duration: 52 min
Nationality and year: Germany, 2013
Commissioned by: ARTE/ZDF
Resolution: 1280x720
Available with French, German & Englsh subtitles: Click cc once the film opens in the browser
Topic: Music / Society / History
Featuring: Donna Summer, sister Mary Bernard, brother Ricky Gaines, producers Harold Faltermeyer and Giorgio Moroder, and many others..
Rating: All ages
Recommended bandwidth: 1.5 Mbps

Filmmakers Lucía Palacios and Dietmar Post go on a transatlantic journey to recall the fascinating story of one of the most colorful icons of pop with former friends, family members, musicians and colleagues. Ladies and gentlemen, please welcome Donna Summer!

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  • Synopsis (German)

    Die Filmemacher Lucía Palacios und Dietmar Post begeben sich auf eine transatlantische Reise, um mit ehemaligen Freunden, Familienmitgliedern, Musikern und Kollegen an die faszinierende Geschichte einer der schillerndsten Ikonen des Pop zu erinnern.

    Mit Hits wie "Love To Love You Baby", "I Feel Love", "Hot Stuff" und "Bad Girls" war Donna Summer unbestritten die Disco-Queen der 70er und frühen 80er Jahre. Ihre künstlerischen Erbinnen reichen von Kyle Minogue über Madonna bis hin zu Beyoncé. Mit 19 Jahren reißt Donna Summer von Zuhause aus und bewirbt sich in New York für das Musical "Hair". Sie wird allerdings abgelehnt. Durch eine Freundin lernt sie den für Europa zuständigen "Hair"-Produzenten kennen.

    Im Mai 1968 kommt sie nach München und hat nach "Hair" weitere Musical-Erfolge in ganz Europa. 1972 heiratet sie den Österreicher Helmuth Sommer. Donna ändert ihren Namen in Summer. Gleich ihr erster, von Giorgio Moroder produzierte Hit 1975 wird ein internationaler Skandal: In "Love To Love You Baby" stöhnt sie sich 17 Minuten lang hocherotisch zu Disco-Musik durch den Song. Ein Skandal - wirft man dem Stück doch unterschwellige Pornografie vor. In den USA werden ihre Platten zum Teil von selbst ernannten Sittenwächtern öffentlich verbrannt.

    Summer wird zur Sex-Göttin, mehrere Sender verbannen das Stück aus ihrem Programm. Es folgen weitere Hits wie "I Feel Love", "No More Tears", "On the Radio" und "Last Dance", der oscarprämierte Titelsong aus dem Musikfilm "Thank God It's Friday". Mit fünf Grammys, drei aufeinanderfolgenden Nummer-1-Platin-Alben und mehr als 130 Millionen verkauften Platten wird Summer zum Weltstar.

    Doch der Ruhm hat seinen Preis: Auf dem Zenit ihres Erfolgs versucht Summer, sich das Leben zu nehmen. Der Karrieredruck, das Auseinanderbrechen ihrer Ehe und eine darauffolgende traumatische Beziehung haben sie in tiefe Depressionen gestürzt. Mehr als 30 Jahre ist Summer dann mit ihrem zweiten Mann, dem Sänger und Songschreiber Bruce Sudano, verheiratet. Einen ersten erfolgreichen Comeback-Versuch startet sie in den 90er Jahren, einen weiteren 2009 mit 60 Jahren. Im Mai 2012 stirbt die 63-jährige Sängerin an den Folgen von Krebs. Der Weltstar hat das geheim gehalten und bis zuletzt an einem neuen Album gearbeitet.

    IMDB Movie Page



    Press quotes

    Die Regisseure Lucia Palacios und Dietmar Post haben für ihren höchst sehenswerten Film auf beiden Seiten des Atlantiks recherchiert. Sie konnten mit einer Schwester und dem Bruder der Sängerin sprechen und mit Vertrauten wie ihrem ehemaligen Lebensgefährten Peter Mühldorfer und dem Produzenten Harold Faltermeyer. Und immer wieder erklingt gespensterhaft Donna Summers Stimme, mitgeschnitten bei einem Telefonat im November 2011. „Gut, wunderbar“ gehe es ihr, sagt sie. Das für den darauffolgenden Sommer vereinbarte Interview konnte nicht mehr stattfinden. Im Mai 2012 starb die Sängerin mit 63 Jahren an Lungenkrebs.
    (Christian Schöder, Tagespiegel) Read the entire article here



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